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VTE-Risiken reduzieren

Mit COVID-19 infizierte Patienten sind wahrscheinlich einem erhöhten Risiko für nosokomiale
 
venöse Thromboembolien (VTE) ausgesetzt1

Kritisch kranke Patienten erfüllen zwei von drei Kriterien der Virchow-Trias, gemäß welcher das VTE-Risiko durch
verringerten venösen Blutfluss aufgrund von Immobilität, prothrombotische Veränderungen und Veränderungen in der Gefäßwand
erhöht wird1

Die WHO empfiehlt die Anwendung pharmakologischer Prophylaxe bei Jugendlichen und Erwachsenen
ohne Kontraindikationen. Bei bestehenden Kontraindikationen soll eine mechanische
Prophylaxe (intermittierende pneumatische Kompressionsgeräte) angewendet werden.2

Klicken Sie hier

, um mehr über die Pumpen und Einweg-Manschetten für VTE-Prophylaxe von Arjo zu erfahren

  1. Hunt, B. Retter, A. McClintock C (2020) Practical guidance for the prevention of thrombosis and management of coagulopathy and disseminated intravascular coagulation of patients infected with Covid-19.
  2.  Weltgesundheitsorganisation (2020) Clinical Management of Severe Acute Respiratory (SARI) when Covid-19 is Suspected:Interim Guidance V 1.2, 13. März 2020.