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Bauchlagerung

Ihr Partner für eine sichere, einfache Bauchlagerung

Mit unseren Lösungen zur Bauchlagerung können Sie das Verletzungsrisiko in Zusammenhang mit dieser senken Und die Anzahl der benötigten Pflegekräfte... Sowie den körperlichen Einsatz, der nötig ist, um jedes Mal einen sicheren und kontrollierten Vorgang durchzuführen. Finden Sie heraus, wie.
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Covid-19

Die Bauchlagerung ist ein Grundstein bei der Behandlung von ARDS in Zusammenhang mit COVID-19. Doch bei dem großen Druck, unter dem Intensivstationen stehen, kann die sichere Durchführung eine Herausforderung sein.
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Erhöhtes Risiko für Patienten

Die Umlagerung eines ITS-Patienten kann sehr komplex sein. Die Patienten sind häufig durch Medikamente sediert und paralysiert, werden beatmet und sind an mehrere Geräte angeschlossen.

Die Patienten verbleiben häufig bis zu 16 Stunden am Tag in der Bauchlage.¹ Dies geht mit einem erhöhten Risiko von druckbedingten Verletzungen einher.²
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Verletzungsrisiko für die Pflegekräfte

Das manuelle Bewegen von Patienten ohne unterstützende Geräte ist ein häufiger Risikofaktor für Muskel-Skelett-Verletzungen bei Pflegekräften und Therapeuten.³

Das Umlagern abhängiger Pflegebedürftiger in ihrem Bett ist der größte Risikofaktor für Schädigungen des Bewegungsapparats bei Pflegekräften⁴

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Sicherere und einfachere Bauchlagerung

Dank jahrzehntelanger globaler Expertise beim Umgang mit Patienten, der Dekubitusprophylaxe und der Pflege kritisch kranker Menschen verfügen wir über ein breites Angebot an Lösungen und klinischen Leistungen, durch die Sie einige der Probleme im Zusammenhang mit der Bauchlagerung reduzieren können.
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Drehen in und aus der Bauchlage

Prone positioning involves turning a patient onto their chest. This may sound like a straightforward task. However, clinicians appreciate that this can be a complex, labour-intensive manoeuvre that can put both patients and caregivers at risk.
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In der Bauchlagerung

Patients often spend up to 16 hours out of every 24-hour period in the prone position⁵. Such lengthy sessions are associated with an increased risk of pressure injury.⁶

Quellen

  1. Papazian, L., Aubron, C., Brochard, L., Chiche, J., Combes, A., Dreyfuss, D., Forel, J., Guérin, C., Jaber, S., Mekontso-Dessap, A., Mercat, A., Richard, J., Roux, D., Vieillard-Baron, A. und Faure, H., 2019. Formal guidelines: management of acute respiratory distress syndrome. Annals of Intensive Care, 9(1).
  2. Bamford, P., et al., 2019. Guidance For: Prone Positioning in Adult Critical Care. Intensive Care Society and Faculty of Intensive Care Medicine.
  3. Richardson et al., 2019. Perspectives on preventing musculoskeletal injuries in nurses: A qualitative study. Nursing Open.
  4. Wiggermann, N., Zhou, J. and McGann, N., 2020. Effect of Repositioning Aids and Patient Weight on Biomechanical Stresses When Repositioning Patients in Bed. Human Factors: The Journal of the Human Factors and Ergonomics Society.
  5. Guerin C, et al., 2013. Prone positioning in severe acute respiratory distress syndrome. N Engl J Med.
  6. Girard R, Baboi L, et al., 2014. The impact of patient positioning on pressure ulcers in patients with severe ARDS: results from a multicentre randomised controlled trial on prone positioning. Intensive Care Med.
Lucien de Kreek

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