You are visiting a website that is not intended for your region

The page or information you have requested is intended for an audience outside the United States. By continuing to browse you confirm that you are a non-US resident requesting access to this page or information. Switch to the US site. 

Venöse Thromboembolie (VTE)

Venöse Thromboembolie (VTE) verstehen

Eine häufige Komplikation bei längerer Immobilität

Jeder kann eine venöse Thromboembolie (VTE) entwickeln, unabhängig von Alter, Geschlecht oder ethnischer Zugehörigkeit. Sie ist oft das Ergebnis von längerer Immobiltät und kann ohne viel Vorwarnung mit möglicherweise lebensbedrohlichen Folgen auftreten.

Venöse Thromboembolie (VTE)

Eine weltweite Herausforderung für Pflegeumgebungen.

VTE stellt eine ernsthafte und weit verbreitete klinische Herausforderung dar:

  • Weltweit werden noch immer jedes Jahr 10 Millionen Fälle von VTE gemeldet 1, wobei der Tod durch VTE ein weitgehend undokumentiertes, aber vermeidbares Ergebnis ist.
  • VTE ist für mehr Todesfälle in Europa verantwortlich als Brustkrebs, Prostatakrebs, HIV/AIDS und Verkehrsunfälle zusammen.2
  • Etwa 30 % der Patienten sterben innerhalb von 30 Tagen an VTE, während bei 25 % der unerwarteten stationären Todesfälle bei der Autopsie LE diagnostiziert wird.3
  • Etwa ein Drittel der TVT-Patienten entwickelt ein postthrombotisches Syndrom mit Schwellungen und Schmerzen3 und für viele (25 %)4 ist die daraus resultierende chronische Ulzeration mit erheblichen laufenden Behandlungskosten verbunden5.
  • In den USA werden jährlich bis zu 19,1 Milliarden US-Dollar für die Behandlung von Langzeitkomplikationen nach VTE6 ausgegeben.
products1.jpg

VTE-Prophylaxe

Sorgen Sie für eine sichere und effektive VTE-Prophylaxe für Ihre Patienten. Wir bieten ein umfassendes Sortiment an Pumpen und Manschetten zur VTE-Prophylaxe, die Ihnen eine sichere und zuverlässige VTE-Prophylaxe für Ihre am stärksten gefährdeten Patienten ermöglichen.

Erfahren Sie mehr über unsere Produkte

Literaturangaben:

1. Jha AK, Larizgoitia I, Audera-Lopez C, Prasopa-Plaisier N, Waters H, Bates DW. The global burden of unsafe medical care: analytic modeling of observational studies. BMJ Qual Saf 2013; 22;809-15. Abgerufen auf: http://qualitysafety.bmj.com/content/22/10/809.

2. Cohen AT, Agnelli A, Anderson FA et al. Venous thromboembolism (VTE) in Europe: The number of VTE events and associated morbidity and mortality. Thromb Haemost. 2007; 98: 756–764.

3. Beckman MG, Hooper WC, Critchley SE et al. Venous thromboembolism: a public health concern. Am J Prev Med. 2010; 38(4): S495-501 

4. Nelzen O, Bergqvist D, Lindhagen A. Leg ulcer etiology - a cross sectional population study. J Vasc Surg. 1991; 14: 557-64 cited in Nicolaides A, Fareed J, Kakkar A et al. Prevention and treatment of venous thromboembolism - International Consensus Statement. International Angiology. 2013; 32(2): 111-260

5. Ruppert A, Steinle T, Lees M. Economic burden of venous thromboembolism: a systematic review. J Med Econ. 2011; 14(1): 65-74

6. Mahan CE, Borrego ME, Woershing AL et al. Venous thromboembolism: Annualised United States model for total, hospital acquired and preventable costs utilising long-term attack rates. Thromb Haemost. 2012; 108(2): 291-302.