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Stefan, ehemaliger Hockeyspieler

„Bewegung ist mir sehr wichtig. Sport bringt den Blutkreislauf in Schwung, und deshalb trainiere ich täglich, um weitere Blutgerinnsel zu vermeiden.“

Als Stefan Elvenes sich nach 22 Jahren als Eishockeyspieler in der höchsten schwedischen und dänischen Liga aus dem Profisport zurückzog, hatte er nicht erwartet, dass sein größter Kampf noch vor ihm lag. Einige Monate, nachdem Stefan mit dem Eishockey aufgehört hatte, bekam er ein Blutgerinnsel in seiner linken tiefen Beinvene.


Schon Stefans Vater spielte Eishockey auf höchstem Niveau. So wurde das Schlittschuhlaufen für Stefan und seine Brüder Roger und Tord auf ganz natürliche Weise zu einer zweiten Natur. Später spielten die drei gemeinsam im schwedischen Hockeyliga-Team Rögle BK, wobei Stefan der Torschützenkönig war.

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„Nach Hunderten Toren hatte ich nicht erwartet, dass das härteste Spiel meines Lebens noch vor mir lag.“


Nach seiner erfolgreichen Karriere genoss Stefan gemeinsam mit seiner Familie seinen ersten Sommer im Ruhestand, als er an der Rückseite seines linken Beins eine Schwellung bemerkte.

„Als mir der Arzt sagte, dass es sich um ein Blutgerinnsel handelte, konnte ich es nicht fassen. Ich war erst 37 Jahre alt und immer noch äußerst fit. So etwas sollte bei mir gar nicht erst vorkommen“, sagt Stefan.

Nachdem ihm mitgeteilt wurde, dass Blutgerinnsel auch bei jüngeren Menschen und selbst bei Spitzensportlern auftreten können, wurde Stefan erfolgreich mit Blutverdünnern behandelt. Drei Wochen, nachdem er seine Medikaments abgesetzt hatte, erlitt er jedoch eine wirklich schlimme Panikattacke.

 

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„Mit dem Blutgerinnsel zurecht zu kommen, war hart, aber die Panikattacke war der Schlimmste. Meine Arme und Beine wurden taub. Ich dachte, ich würde sterben.“


„Mir ging ständig durch den Kopf, dass ich durch das Absetzen meiner Medikamente ein weiteres Blutgerinnsel riskierte. Das löste wahrscheinlich meine Panikattacken aus“, sagt Stefan. „Ich war lange Zeit ein geistiges Wrack. Aber die regelmäßige Therapie bei einem Psychologen half mir, meine Ängste zu überwinden. Heute bin ich damit im Reinen.“

Heute ist Stefan 51 Jahre alt und arbeitet Vollzeit als Talentsucher für das amerikanische NHL-Team St. Louis Blues. Die Aufgabe, junge Hockeytalente aufzuspüren, führt ihn in Eishockeystadien in ganz Europa, was viel Zeit im Auto und suboptimale Trainingsbedingungen nach sich zieht.

„Selbst bei meiner unregelmäßigen Arbeit und trotz meiner Rückenschmerzen versuche ich, fit zu bleiben. Manchmal erinnere ich mich ganz bewusst daran, wie schlecht es mir ging, um mich für das Fitnessstudio zu motivieren“, sagt Stefan.

„Wenn ich nicht in Form bleibe, fühle ich mich wie ein alter Mann. Bin ich aber fit genug, fühle ich mich wieder wie mit 30. Da brauche ich nicht erst lange zu überlegen.“


„Für mich ist Bewegung sehr wichtig. Sport bringt den Blutkreislauf in Schwung, und deshalb trainiere ich täglich, um weitere Blutgerinnsel zu vermeiden.“

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