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Patienteninformationen

Abhängig von Ihren Risikofaktoren, der Art Ihrer Operation oder Krankheit und Ihrer Gehfähigkeit kommen für Sie eine oder mehrere der folgenden üblichen Behandlungsmaßnahmen in Frage:

  • Spezielle Socken/Strümpfe (Antithrombosestrümpfe) in Form von elastischen medizinischen Strümpfen, die bis zu den Waden oder Oberschenkeln reichen und in der Regel verschrieben werden, um die Durchblutung in Ihren unteren Gliedmaßen zu fördern. Es ist wichtig, dass sie richtig angewendet werden, um weitere Risiken zu vermeiden. 
  • Geräte für die Intermittierende Pneumatische Kompression (IPK) ahmen die positiven Effekte des Gehens nach, indem sie dazu beitragen, das Blut in den Beinen aktiv wieder hoch und zum Herzen zu pumpen. Um jedes Bein oder jeden Fuß wird eine Manschette angelegt und diese wird an einer Maschine angeschlossen, die Ihre Beine massiert, indem sie einen Teil der Manschette aufbläst. Dieses Gerät wird in der Regel verwendet, bis Sie wieder mobiler sind.
  • Eine medikamentöse Therapie kann in Form von Tabletten oder Injektionen verschrieben werden, um die Blutgerinnung (Koagulation) zu reduzieren. Diese Medikamente werden Antikoagulanzien genannt und können, wie viele andere Medikamente auch, Nebenwirkungen haben, auf die man achten muss. Bitten Sie Ihre Pflegekraft oder Ihren Arzt, Ihnen diese zu erklären. Die gebräuchlichsten Antikoagulazien sind:
  • Heparin, das als kleine Injektion direkt unter die Haut verabreicht wird. 
  • Niedrig dosiertes Aspirin, das die Klebrigkeit des Bluts verringert und die Bildung von Blutgerinnseln verhindert, wenn eine sehr geringe Menge Aspirin regelmäßig eingenommen wird.

Wenn Sie sich Sorgen machen, dass für Sie während eines Krankenhausaufenthaltes das Risiko einer TVT besteht, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt.

Für weitere Informationen, einschließlich Ursachen und Risikofaktoren im Zusammenhang mit TVT, laden Sie bitte die Arjo-Informationsbroschüre für Patienten herunter.