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Mobilitätsgalerie für die Akutpflege

Die Akutpflege ist für Patienten mit häufig und schnell wechselnden Bedürfnissen bestimmt. Krankheitszustand und Mobilitätsstufe unterscheiden sich stark von einem Patient zum anderen und können stündlich wechseln. Die Mobilitätsgalerie für die Akutpflege kann Gesundheitseinrichtungen durch Bewertung und Kommunikation Hinweise geben, welche Hilfsmittel und Pflegekompetenzen notwendig sind, um die Mobilitätsanforderungen für den Mobilitätsbedarf eines jeden einzelnen Patienten von Albert bis Emma zu erfüllen.
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Lernen Sie die Patienten kennen

Die Akutpflege wird durch eine Patientenpopulation gekennzeichnet, die sich zur medizinischen Diagnose und Pflege vorübergehend im Krankenhaus befindet. Große Unterschiede beim Krankheitszustand und Abhängigkeitsgrad kann die Herausforderungen erhöhen, denen sich die Pflegekräfte und Gesundheitseinrichtungen gegenüber sehen, wenn sie die Mobilitätsbedürfnisse ihrer Patienten erfüllen wollen. Mobilität sowie die Selbstständigkeit der Patienten bestimmen weitestgehend die physische Unterstützung, die sie benötigen, sowie die physische Belastung (statisch und dynamisch) der Pflegekräfte. Bei den Akutpatienten handelt es sich um Albert, Barbara, Carl, Doris und Emma, die jeweils unterschiedliche Mobilitäts- und Pflegebedürfnisse aufweisen.
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Albert

Dieser Pflegebedürftige ist in der Lage, Alltagsaktivitäten selbstständig und ohne fremde Hilfe durchzuführen.
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Barbara

Diese Pflegebedürftige ist teilweise in der Lage, Alltagsaktivitäten selbstständig durchzuführen und die Hilfe, die sie benötigt, ist für die Pflegekräfte in der Regel nicht allzu belastend.
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Carl

Diese Person ist nicht in der Lage, Alltagsaktivitäten selbstständig durchzuführen oder aktiv auf maßgebliche, verlässliche Weise dazu beizutragen.
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Doris

Diese Person ist nicht in der Lage, Alltagsaktivitäten selbstständig durchzuführen oder aktiv auf maßgebliche, verlässliche Weise dazu beizutragen.
Emma AC_500x700.jpg

Emma

Diese Pflegebedürftige ist nicht in der Lage, Alltagsaktivitäten selbstständig durchzuführen oder aktiv zu ihrer Versorgung oder ihren Transfers beizutragen.
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Die Positive Acht (Positive Eight)

Mit der Philosophie der Positiven Acht (Positive Eight) lassen sich die möglichen positiven Auswirkungen veranschaulichen, die durch die Optimierung oder Aufrechterhaltung der Mobilität eines Menschen über die Anwendung der besten Pflegetechniken, eine effiziente Arbeitsumgebung und die richtigen Hilfsmittel entstehen.

Materialien herunterladen

Um sicherzustellen, dass Sie möglichst optimal die Bedürfnisse Ihrer Bewohner/Patienten erfüllen, haben wir eine Reihe informativer Dokumente für Sie zusammengestellt, um Sie darüber zu informieren, wie die verschiedenen funktionellen Mobilitätsstufen zu verstehen sind und unsere Produkte und Lösungen auf die effektivste Weise genutzt werden können.
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